Donnerstag, 14. September 2017

„Sterben ist echt das Letzte“ von Eva Müller

Eine alte Frau stirbt einsam. Bruder und Schwester sehen sich nach langer Zeit auf der Beerdigung des Vaters wieder. Eine Punkerin stellt fest, dass sie nicht unsterblich ist. 
Acht sehr persönliche Geschichten hat Autorin Eva Müller zusammengestellt, die auch ihre eigenen Todesängste spiegeln. Ihr Buch „Sterben ist echt das Letzte“ erscheint Anfang Oktober zum Comicfestival Hamburg bei uns.

Eva studierte in Hamburg Illustration an der HAW. Punk ist ihrer Meinung nach tot, die passende Attitüde ist ihr aber von allen die Liebste. Sie weint bei Songs von Adele und tanzt danach den Mussolini. Vor dem Tod hat sie Angst, kann aber nicht aufhören, ihn zu zeichnen. Getrieben von Widersprüchen dieser Art macht sie Comics. Diese sind als Zines im Selbstverlag, in verschiedenen Anthologien und Magazinen erschienen.
„Sterben ist echt das Letzte“ ist ihre Abschlussarbeit und ihr erstes langes Buch, auf das sie sehr stolz ist.
Mehr von Eva unter www.evamueller.org 

Sterben ist echt das Letzte
von Eva Müller
160 Seiten, Klappenbroschur, ISBN 978-3-934167-86-5, 12 Euro

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